dreisechzich

weihnachtskarten

sollen ja manchmal einzigartig und besonders sein. so kann es vorkommen, dass eine druckerei beauftragt wird, in gedruckte karten 1-cent-münzen einzukleben. in 360 karten jeweils eine münze. das wird dann per hand erledigt: klebepunkt auf die karte, münze auf den klebepunkt, klebepunkt auf die karte, münze auf den klebepunkt, klebepunkt auf die karte, münze auf…zu solchen arbeiten wird dann gern der lehrling verpflichtet. in vorliegendem fall hatte dieser seine schulausbildung gerade mit einer guten drei abgeschlossen und bekam den vom auftraggeber gelieferten karton mit den benötigten 360 1-cent-münzen in die hand gedrückt: “boh, das is´ja viel!…wieviel is´n das?”
“na 360 stück!”
“achso, iss ja nichma´n euro! …oder?”
der lehrmeister war sehr angetan von dieser äusserung: “hä???” und bat den lehrling doch noch einmal nachzudenken und diese aufgabe zu lösen: wieviel euro sind 360 cent?
der lehrling nahm ehrlich bemüht all seine finger zu hilfe und kam zu keinem ergebnis.
also gab der lehrmeister ihm zeit bis zum nächsten tag…

die verblüffende lösung des problems an selbigem: “meine mutter sagt, das brauch´ ich noch nicht zu wissen, das sollen Sie mir ja beibringen!”
quelle: selbst erlebt

 

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